Bleiben wir gesund

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Wir freuen uns, Sie trotz der schwierigen Corona-Zeit wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Um Ihren Aufenthalt in unserem Haus so sicher wie möglich zu gestalten, haben wir zusammen mit führenden Hygieneexperten der Medizinischen Universitätskliniken in Wien und Innsbruck umfangreiche Maßnahmen getroffen. Diese reichen von verstärkter Desinfektion, dem Tragen von FFP2-Masken bis hin zu konkreten Verhaltensvorschriften für unsere Mitarbeitenden. Im folgenden finden Sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit COVID-19. Sollte es darüber hinaus Unklarheiten geben, steht Ihnen unser Leitungsteam in unserem Haus gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

Zutrittsbedingungen

„3-G-Regel"

Als Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr im Sinne des Gesetzes gilt ein:

1G-Nachweis: GEIMPFT

Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte

a) Zweitimpfung, wobei diese nicht länger als 180 Tage und bei Personen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr nicht länger als 210 Tage zurückliegen darf und zwischen der Erst- und Zweitimpfung mindestens 14 Tage verstrichen sein müssen,

b) Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 180 Tage zurückliegen darf, oder

c) weitere Impfung, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf und zwischen dieser und einer Impfung im Sinne der lit. a und b mindestens 90 Tage verstrichen sein müssen;

Als „Geimpft" im Rahmen dieser Richtlinie gilt man, wie im BGBl II II Nr. 86/2022 definiert, wenn ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte

  • Zweitimpfung, wobei diese nicht länger als 180 Tage und bei Personen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr nicht länger als 210 Tage zurückliegen darf und zwischen der Erst- und Zweitimpfung mindestens 14 Tage verstrichen sein müssen,
  • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 180 Tage zurückliegen darf, oder
  • weitere Impfung, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf und zwischen dieser und einer Impfung im Sinne der lit. a und b mindestens 90 Tage verstrichen sein müssen;

2G-Nachweis: GENESEN

a) Genesungsnachweis über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2 oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2, die molekularbiologisch bestätigt wurde;

b) Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten 180 Tagen vor der vorgesehenen Testung nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierte Person ausgestellt wurde;

Als „Genesen" im Rahmen dieser Richtlinie gilt man, wie im BGBl II II Nr. 86/2022 definiert, wenn:

  • Genesungsnachweis über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2 oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2, die molekularbiologisch bestätigt wurde;
  • Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten 180 Tagen vor der vorgesehenen Testung nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierte Person ausgestellt wurde;

3G-Nachweis: GETESTET

a) Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests (PCR) auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf;

b) Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines Antigentests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf;

Als getestete Person gilt eine Person, wenn diese einen

  • Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests (PCR) auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf;
  • Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines Antigentests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf; sofern dies ein Bundesland nicht anders festgelegt hat

Antigen-Selbsttests sind nicht erlaubt.

Laut BGBl II II Nr. 86/2022 Basismaßnahmenverordnung.

DIE VORLAGE EINES AMTLICHEN LICHTBILDAUSWEISES IST ZWINGEND ERFORDERLICH.

Regelungen während Ihres Aufenthaltes

In diesem Sinne bitten wir Sie um Einhaltung folgender Regelungen während Ihres Aufenthaltes im Ambulatorium im Zuge unserer Hausordnung:

  • Terminvereinbarungen sind ausschließlich telefonisch möglich.
  • Im Ambulatorium gilt FFP2-Maskenpflicht.
  • Tragen Sie bitte durchgängig ihre mitgebrachte FFP2-Maske. Achten Sie darauf, dass diese Mund und Nase vollständig bedeckt.
  • Ein längerer Aufenthalt im Wartebereich und/oder Umkleidekabinen ist zu vermeiden.
  • Benützen Sie die Umkleiden, Duschen und Sanitärräume unter Einhaltung des Mindestabstandes zu anderen Personen.
  • Bitte informieren Sie uns, falls Sie eine Unterstützung brauchen. Wir helfen Ihnen gerne! Begleitpersonen dürfen nicht in das Ambulatorium mitgenommen werden. Ausnahmen gelten bei medizinischer Notwendigkeit bzw. bei Minderjährigen unter 14 Jahren.
  • Bitte achten Sie auf ausreichend Abstand von mind. 1m zu anderen Personen.
  • Niesen und Husten Sie entweder in ein Taschentuch, welches Sie danach sofort entsorgen oder in Ihren Ellenbogen.
  • Waschen Sie regelmäßig Ihre Hände für 30 Sekunden. Nutzen Sie die vorhandenen Desinfektionsmittelspender.
  • Waschen Sie Ihre Hände nach der Toilette.
  • Bitte leisten Sie weiteren Anweisungen unseres Personals zur Vermeidung einer COVID-19 Infektion folge.

Hygiene- und vorbeugende Maßnahmen

Alle VAMED-Gesundheitseinrichtungen in Österreich haben entsprechend ihrem Status als Krankenanstalten und ihrer Qualitätszertifikate ein ausgezeichnetes Hygienemanagement mit entsprechendem Hygienefachpersonal. Wir verfolgen die tagesaktuelle Erkrankungsausbreitung und stehen mit den Sanitätsbehörden in ständigem Kontakt. Die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten sowie unseres Personals hat für uns höchste Priorität.

Alle unsere Maßnahmen verfolgen das Ziel, eine Erregerausbreitung zu verhindern. Dieses Ziel versuchen wir in unseren Einrichtungen zu unterstützen und stellen Ihnen bei Therapiestart entsprechende Fragen. Falls nach diesen Fragen ein Verdacht besteht, werden – je nach Gesundheitszustand – weitere Maßnahmen eingeleitet und ein späterer Termin für Ihren Therapiestart vereinbart. Besonders gefährdete Patienten, welche zu Hochrisikopatienten zählen, laden wir z. B. zu einem späteren Zeitpunkt ein.

Weitere Informationen

Haben Sie noch weitere Fragen zum Corona-Virus, wenden Sie sich an das Personal unserer Einrichtung.

Zusätzliche Informationen zur Hygiene finden Sie unter:

FAQ - Fragen & Antworten

Welche Schutzmaßnahmen werden bei Neuaufnahmen getroffen?

Uns ist es besonders wichtig, in unserer Einrichtung für Ihre größtmögliche Sicherheit zu sorgen. Wir bitten Sie daher auch um Ihr Verständnis, dass wir bei jeder Neuaufnahme ein umfassendes „Screening" durchführen. Dieses „Screening" dient zum Schutz aller und umfasst folgende Schritte: Unser Team kontaktiert Sie am Tag vor Ihrem Therapiebeginn telefonisch, um mit Ihnen Fragen abzuklären wie z. B. ob Sie eventuell Kontakte zu COVID-19-erkrankten Personen hatten und ob möglicherweise Krankheitssymptome vorliegen. Diese Fragen werden unsere Kolleginnen und Kol-legen bei Ihrer Anreise wiederholt mit Ihnen abklären.

Bei Verdachtsfällen wird der Therapie-Antritt verschoben.

Können Begleitpersonen mitgenommen werden?

Begleitpersonen dürfen nicht in das Ambulatorium mitgenommen werden. Ausnahmen gelten bei medizinischer Notwendigkeit, für Rettungstransporte und für Minderjährige unter 14 Jahren. Für detaillierte Informationen wenden Sie sich bitte direkt an unser Leitungsteam.

Gibt es eine Maskenpflicht im Haus?

Unsere Therapeuten bzw. Personal/Ärzte/Pflege tragen eine FFP2-Maske. Tragen Sie bitte durchgängig ihre mitgebrachte FFP2-Maske. Achten Sie darauf, dass diese Mund und Nase vollständig bedeckt.

Ist es sicher bei Ihnen im Haus?

Ja, alle von uns getroffenen Maßnahmen tragen dazu bei, unser Haus auf einem hohen Sicherheitsniveau führen zu können. Der Gesundheitszustand unserer Mitarbeiter und auch unserer Patientinnen und Patienten wird täglich kontrolliert.

Findet ein regulärer Therapiebetrieb statt?

Ja, Therapien werden weitgehend im normalen Umfang durchgeführt. Zu Ihrem Schutz tragen Therapeutinnen und Therapeuten grundsätzlich eine FFP2-Maske. Gruppentherapien und Vorträge finden nur noch in kleineren Gruppen statt. Einzeltherapien finden weiterhin statt. Unterwassertherapien werden nur in Kleingruppen bzw. in Einzelbehandlungen durchgeführt.

Was passiert, wenn eine infizierte Person vor Ort ist?

Ihre Sicherheit steht für uns an erster Stelle. Sollten – trotz aller Sicherheitsvorkehrungen – dennoch Erkrankungen auftreten, werden die Betroffenen sowie die Kontaktpersonen ersten Grades umgehend isoliert. In weiterer Folge wird mit der zuständigen Sanitätsbehörde das weitere Vorgehen abgestimmt und Ihr zuständiger Kostenträger informiert. Sämtliche Kontaktpersonen werden ermittelt und getestet, um eine Weiterübertragung auszuschließen. Die Einrichtungsleitung und die Mitarbeiter sind auf diese Situation vorbereitet und können richtig und schnell handeln.

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VAMED Rehabilitation