Bleiben wir gesund

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Wir freuen uns, Sie trotz der schwierigen Corona-Zeit wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Um Ihren Aufenthalt in unserem Haus so sicher wie möglich zu gestalten, haben wir zusammen mit führenden Hygieneexperten der Medizinischen Universitätskliniken in Wien und Innsbruck umfangreiche Maßnahmen getroffen. Diese reichen von verstärkter Desinfektion, dem Tragen von Schutzmasken bis hin zu konkreten Verhaltensvorschriften für unsere Mitarbeitenden. Im folgenden finden Sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit COVID-19. Sollte es darüber hinaus Unklarheiten geben, steht Ihnen unser Leitungsteam in unserem Haus gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

***WICHTIGER HINWEIS***
Seit 01. Oktober 2021 gilt für den Zutritt zur Therme Wien Med die "2,5-G-Regel". Bitte beachten Sie, dass alle Personen, die nicht geimpft oder genesen sind somit seit diesem Zeitpunkt für den Zutritt zur Therme Wien Med einen Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf (Gültigkeit für Kinder unter 12 Jahren: 72 Stunden), benötigen. (basierend auf der geltenden 2. COVID-19 Maßnahmenverordnung des Bundes und der geltenden Wiener COVID-19-Maßnahmenbegleitverordnung 2021, LGBl, für Wien Nr. 48/2021)

Zutrittsbedingungen

 

„2,5-G-Regel"

(mit Nachweis laut behördlichen Vorgaben*)

PCR-Getestet
Personen, die PCR-getestet sind, können dies mit ihrem negativen Testergebnis nachweisen. Die Gültigkeitsdauer richtet sich nach den bisher etablierten Zeiträumen. Die Probenahme des molekularbiologischen Tests (z.B. PCR) darf nicht länger als 48 Stunden (Gültigkeit für Kinder unter 12 Jahren: 72 Stunden) zurückliegen. 

oder Geimpft
Eine Impfung gilt erst bei vollständiger Immunisierung als Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr. Der Nachweis wird ab dem Tag der 2. Impfung ausgestellt. Die Regelungen für Personen, die mit Johnson & Johnson geimpft wurden, bleibt unverändert. Der Nachweis kann mit dem gelben Impfpass, dem in manchen Bundesländern verwendeten Impf-Kärtchen oder vorübergehend auch mit einem Ausdruck der Daten aus dem e-Impfpass erfolgen. Der Impf-Nachweis ist nur nach der Vollimmunisierung (Erhalt aller empfohlenere Dosen des jeweiligen Impfstoffs) gültig und behält seine Gültigkeit für insgesamt 9 Monate ab der 1. Impfung (vorbehaltlich der wissenschaftlichen Erkenntnislage).

Wichtig: Für einmal Geimpfte (ausgenommen Johnson & Johnson) gilt Testpflicht als Zutrittsbedingung.

oder Genesen

Personen, die bereits eine Infektion mit SARS-CoV-2 durchgemacht haben, können dies
mit ihrem Absonderungsbescheid oder einer ärztlichen Bestätigung über eine in den
vergangenen sechs Monaten erfolgte und bereits abgelaufene Infektion mit SARS-CoV-2
nachweisen. Ein Nachweis über eine positive Testung auf neutralisierende Antikörper ist
für drei Monate gültig.

DIE VORLAGE EINES AMTLICHEN LICHTBILDAUSWEISES IST ZWINGEND ERFORDERLICH.

*basierend auf der geltenden 2. COVID-19 Maßnahmenverordnung des Bundes und der geltenden Wiener COVID-19-Maßnahmenbegleitverordnung 2021, LGBl, für Wien Nr. 48/2021

Regelungen während Ihres Aufenthaltes

In diesem Sinne bitten wir Sie um Einhaltung folgender Regelungen während Ihres Aufenthaltes im Ambulatorium im Zuge unserer Hausordnung:

  • Terminvereinbarungen sind ausschließlich telefonisch möglich.
  • Im Ambulatorium gilt Maskenpflicht.
  • Tragen Sie bitte durchgängig ihren mitgebrachten Mund-Nasen-Schutz. Achten Sie darauf, dass dieser Mund und Nase vollständig bedeckt.
  • Ein längerer Aufenthalt im Wartebereich und/oder Umkleidekabinen ist zu vermeiden.
  • Benützen Sie die Umkleiden, Duschen und Sanitärräume unter Einhaltung des Mindestabstandes zu anderen Personen.
  • Bitte informieren Sie uns, falls Sie eine Unterstützung brauchen. Wir helfen Ihnen gerne! Begleitpersonen dürfen nicht in das Ambulatorium mitgenommen werden. Ausnahmen gelten bei medizinischer Notwendigkeit bzw. bei Minderjährigen unter 14 Jahren.
  • Bitte achten Sie auf ausreichend Abstand von mind. 1m zu anderen Personen.
  • Niesen und Husten Sie entweder in ein Taschentuch, welches Sie danach sofort entsorgen oder in Ihren Ellenbogen.
  • Waschen Sie regelmäßig Ihre Hände für 30 Sekunden. Nutzen Sie die vorhandenen Desinfektionsmittelspender.
  • Waschen Sie Ihre Hände nach der Toilette.
  • Bitte leisten Sie weiteren Anweisungen unseres Personals zur Vermeidung einer COVID-19 Infektion folge.

Hygiene- und vorbeugende Maßnahmen

Alle VAMED-Gesundheitseinrichtungen in Österreich haben entsprechend ihrem Status als Krankenanstalten und ihrer Qualitätszertifikate ein ausgezeichnetes Hygienemanagement mit entsprechendem Hygienefachpersonal. Wir verfolgen die tagesaktuelle Erkrankungsausbreitung und stehen mit den Sanitätsbehörden in ständigem Kontakt. Die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten sowie unseres Personals hat für uns höchste Priorität.

Alle unsere Maßnahmen verfolgen das Ziel, eine Erregerausbreitung zu verhindern. Dieses Ziel versuchen wir in unseren Einrichtungen zu unterstützen und stellen Ihnen bei Therapiestart entsprechende Fragen. Falls nach diesen Fragen ein Verdacht besteht, werden – je nach Gesundheitszustand – weitere Maßnahmen eingeleitet und ein späterer Termin für Ihren Therapiestart vereinbart. Besonders gefährdete Patienten, welche zu Hochrisikopatienten zählen, laden wir z. B. zu einem späteren Zeitpunkt ein.

Weitere Informationen

Haben Sie noch weitere Fragen zum Corona-Virus, wenden Sie sich an das Personal unserer Einrichtung.

Zusätzliche Informationen zur Hygiene finden Sie unter:

FAQ - Fragen & Antworten

Welche Schutzmaßnahmen werden bei Neuaufnahmen getroffen?

Uns ist es besonders wichtig, in unserer Einrichtung für Ihre größtmögliche Sicherheit zu sorgen. Wir bitten Sie daher auch um Ihr Verständnis, dass wir bei jeder Neuaufnahme ein umfassendes „Screening" durchführen. Dieses „Screening" dient zum Schutz aller und umfasst folgende Schritte: Unser Team kontaktiert Sie am Tag vor Ihrem Therapiebeginn telefonisch, um mit Ihnen Fragen abzuklären wie z. B. ob Sie eventuell Kontakte zu COVID-19-erkrankten Personen hatten und ob möglicherweise Krankheitssymptome vorliegen. Diese Fragen werden unsere Kolleginnen und Kol-legen bei Ihrer Anreise wiederholt mit Ihnen abklären.

Bei Verdachtsfällen wird der Therapie-Antritt verschoben.

Können Begleitpersonen mitgenommen werden?

Begleitpersonen dürfen nicht in das Ambulatorium mitgenommen werden. Ausnahmen gelten bei medizinischer Notwendigkeit, für Rettungstransporte und für Minderjährige unter 14 Jahren. Für detaillierte Informationen wenden Sie sich bitte direkt an unser Leitungsteam.

Gibt es eine Maskenpflicht im Haus?

Unsere Therapeuten bzw. Personal/Ärzte/Pflege tragen eine Maske. Tragen Sie bitte durchgängig ihren mitgebrachten Mund-Nasen-Schutz. Achten Sie darauf, dass dieser Mund und Nase vollständig bedeckt.

Ist es sicher bei Ihnen im Haus?

Ja, alle von uns getroffenen Maßnahmen tragen dazu bei, unser Haus auf einem hohen Sicherheitsniveau führen zu können. Der Gesundheitszustand unserer Mitarbeiter und auch unserer Patientinnen und Patienten wird täglich kontrolliert.

Findet ein regulärer Therapiebetrieb statt?

Ja, Therapien werden weitgehend im normalen Umfang durchgeführt. Zu Ihrem Schutz tragen Therapeutinnen und Therapeuten grundsätzlich Schutzmasken. Gruppentherapien und Vorträge finden nur noch in kleineren Gruppen statt. Einzeltherapien finden weiterhin statt. Beratungsgespräche und psychologische Therapien können durch die Aufstellung mobiler Plexiglasabtrennungen und der Einhaltung eines Abstands von 1 Meter ohne Schutzmasken durchgeführt werden. Unterwassertherapien werden nur in Kleingruppen bzw. in Einzelbehandlungen durchgeführt.

Was passiert, wenn eine infizierte Person vor Ort ist?

Ihre Sicherheit steht für uns an erster Stelle. Sollten – trotz aller Sicherheitsvorkehrungen – dennoch Erkrankungen auftreten, werden die Betroffenen sowie die Kontaktpersonen ersten Grades umgehend isoliert. In weiterer Folge wird mit der zuständigen Sanitätsbehörde das weitere Vorgehen abgestimmt und Ihr zuständiger Kostenträger informiert. Sämtliche Kontaktpersonen werden ermittelt und getestet, um eine Weiterübertragung auszuschließen. Die Einrichtungsleitung und die Mitarbeiter sind auf diese Situation vorbereitet und können richtig und schnell handeln.

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